Sind Sie ein Opfer vom N.T.G. Syndrom?

Sie kennen das sicher: Man arbeitet gerade an einem Projekt, liest seine Emails oder steckt in einem Training – plötzlich wird man unterbrochen durch eine weitere dieser NTG-Emails oder skype-Nachrichten. Ganz schlimm sind NTG-Anrufe.

Ich bekomme diese täglich mehrfach.

Was ist „N.T.G? „

Es steht für die „Nächste Tolle Geschäftsmöglichkeit“.

Es ist eine Krankheit, die alle Networker infiziert, bis sie mindestens fünf Geschäftsmöglichkeiten ausprobiert haben und niemals Geld verdienen. Sie zerstören damit ihre Chance, jemals Erfolg zu sehen. Das Internet macht es nicht besser. Ganz im Gegenteil.

Ich möchte Sie heute ein für alle mal von dieser Krankheit heilen. Dazu müssen Sie Folgendes verstehen:

  • Diese Branche wird Sie nicht retten.
  • Ihr Unternehmen wird Sie nicht retten.
  • Ihr Vergütungs-Plan wird Sie nicht retten.
  • Es gibt kein System, dass Sie kaufen können und das Sie reich macht
  • Es gibt Tausende von Unternehmen, die „schneller wachsen als Microsoft, Google, Ebay“ und wie sie alle heißen! (Nicht nur Ihres…)
  • Es spielt keine Rolle, ob Sie denken, dass Sie das tollste Produkt der Welt haben. Es kommt darauf an was Ihre Kunden denken.

Ihre Firma verkauft Ihnen das Geschäft und die Produkte und kennt Tricks und Kniffe, Sie emotional zu berühren.

Guten Morgen. Wachen Sie auf.

Das ist Marketing.   S i e   sind das Produkt des Unternehmens.

Also hier ist der Deal: Vergessen Sie die Emotionen. Hören Sie auf von der „Nächsten Tollen Geschäftsgelegenheit“ zu träumen. In diesem Geschäft überleben nur die Stärksten und Intelligentesten. Hier geht es um intelligentes Marketing, Promotion und Follow-up.

Was ist der große Vorteil?

Es erlaubt Ihnen sich zu entspannen und sich auf die eine wirklich wichtige Sache zu konzentrieren, die einen Unterschied in Ihrem Erfolg machen wird: S i e ! Jeder der als Unternehmer Geld verdient, behandelt sein Geschäft wie einen Job. Klar gibt es Freiheiten. Aber sie arbeiten genausoviel, wenn nicht mehr als ein Angestellter. Der Preis, den sie für die Freiheiten zahlen ist sehr hoch.

Die durchschnittlichen Networker behandeln diese Branche wie einen Wochenendausflug, der am Ende nichts übrig läßt als leere Taschen.

Und wenn der nächste Wochenendausflug lockt, mit einem noch tolleren Angebot, lassen sie sich davon locken und hängen ihre Träume daran. Nur um abzuwenden, endlich aufzuwachen.

Nutzen Sie dieses Wissen und arbeiten Sie an Ihrer Disziplin und Arbeitsmoral. Hören Sie auf, immer auf den nächsten neuen Zug aufzuspringen.

Das Gras ist nicht grüner auf der anderen Seite des Zauns!

Wenn Sie mit Ihrer Firma nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen, liegt es an Ihnen. Wenn Sie von einer Firma zur anderen wechseln nehmen Sie Ihr Problem mit – S i c h.

Solange bis Sie lernen:

  • Wie Sie eine Liste erstellen
  • Wie Sie eine Beziehung zu den Menschen auf dieser Liste aufbauen
  • Wie Sie an diese Liste vermarkten

Vorher werden Sie nie das gewünschte Ergebnis erzielen, egal wie vielen Unternehmen Sie beitreten. Beginnen Sie mit Attraction MarketingundPersonal Branding und bringen Sie Ihr Geschäft in eine neue Richtung. Lernen Sie und geben Sie Ihr Wissen weiter – es wird gebraucht. Ich habe das, was in diesem Artikel steht von Mike Dillard gelernt.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesem Artikel einen Denkanstoß geben. Wenn Sie ein Tool für Marketing und Follow up suchen, kann ich Ihnen Businessmail24 wärmstens empfehlen.

Und bitte – hinterlassen Sie einen Kommentar. Ich freue mich Ihre Meinung zu lesen.

Bis bald

Renate Monheimius


Be Sociable, Share!

, , , ,

19 Responses to Sind Sie ein Opfer vom N.T.G. Syndrom?

  1. Wolfgang Bodensteiner 11. Juni 2010 at 18:03 #

    Renate…ich find Dein Artikel, trifft genau den Punkt…dass Problem stellt sich dan wie folgt dar:

    Wie gewinnt man Lead´s/Kontakte?????
    Ganz einfach……..

    Sie posaunen Ihr Marketing-Versprechen in Ihren Markt,
    in der Hoffnung,
    dass sich jemand meldet und sagt:

    „Erzähl mir mehr!“

    Wie viele Kontakte

    aben Sie in den letzten 4 Wochen

    in Ihrer Zielgruppe gemacht?

    Grüsse und schönes Wochenede
    Wolfgang

  2. Jacqueline Van Steenberghe 11. Juni 2010 at 18:05 #

    und nicht zu vergessen das Sommerloch! *grins*

    Selbstständig heißt nun mal selbst und ständig.

    danke für den Beitrag

    alles Liebe Jacqueline

  3. Stephan Böhle 14. Juni 2010 at 21:25 #

    Hallo Renate!

    Wirklich klasse was Du mit Deinen Blogs angestossen hast,herzlichen Dank schon mal von mir für alles was ich bisher von Dir habe lernen dürfen.Ich kann nur allen empfehlen sich für Deinen e-mail Kurs an zu melden.
    Weiter so!!
    Stephan Böhle
    wasservital.de

  4. Sabine RAUE 24. Juni 2010 at 17:04 #

    Hallo Renate,
    ich ahnte schon, dass das des Rätsels Lösung werden kann. Seit 6 Jahren passe ich genau in das von von Dir gezeichnete Bild – aber :ich will nicht mehr – ich will mehr.
    Ich werde mich auf Deine Pfade begeben, denn Leben heißt lernen und freue mich schon heute auf die „Kronleuchter“, die mir hoffentlich bald aufgehen.
    Denn auf der Suche nach Lebens – Balance kann man nicht aufgeben, dann kippt die Waage leicht ….
    danke für den Anstoß….
    herzlichst
    Sabine

  5. Hugo Casutt 30. Juni 2010 at 14:07 #

    Sie haben ein tolles Unternehmen, ein tolles Produkt, einen tollen Markeingplan…
    Doch Hand aufs Herz-genügt das, um Erfolg zu haben?
    Mitnichten. Die meisten werden böse erwachen. Denn ihnen fehlt das Wichtigste im Network: ein „Menschengewinnungs-Werkzeug“.
    Denn ohne genügend Menschen, kein Erfolg.

  6. Claus 1. Juli 2010 at 20:10 #

    Vielen Dank für die guten Anregungen.

    Ich habe aber auch bissel Kritik…
    „Ja, genau, man soll nicht allem und jedem Neuen hinterherrennen…
    …Übrigends, hier gibts neue Infos…“

    Interessant.

    Na ja ich weiß wies gemeint ist und muß selbst aufpassen.

    Mein Thema ist hauptsächlich, wie kann ich mich für andere interessieren? Oder anders ausgedrückt, was hat der andere davon, das es mich gibt?
    Ja und dann fragt der ein oder andere schon nach, was ich mache oder so.

    Wünsche viel Spaß und immer gute Ideen und viele neue Interessenten.

  7. monheimius 4. Juli 2010 at 15:19 #

    Danke für den Kommentar Claus. War gerade auch auf Deiner Seite.

    Dein Hauptthema ist tatsächlich das Wichtigste. Es geht nicht darum Menschen hinterher zu rennen,
    sondern dafür zu sorgen, dass sie einem „freiweillig“ folgen wollen.

    Darüber schreibe ich in meinen Newslettern, für die Du Dich über mein Blog anmelden kannst.

    Und schau Dir doch auch mal die Videos auf dieser Seite an http://www.mlmleadsystem.de

    Liebe Grüße und viel Erfolg
    Renate

  8. monheimius 4. Juli 2010 at 15:31 #

    Da hast Du wohl recht, Hugo. Interessante Wortschöpfung: „Menschengewinnungs-Werkzeug“.

    Und man braucht in der Tat auch nur eins. Darüber schreibe ich in den Newslettern, für die Du
    Dich über mein Blog anmelden kannst.

    Besonders zu empfehlen ist auch, was ich durch meine Partner Web 2.0 Traffic System und MLM Lead System
    zu dem Thema gelernt habe.

    Liebe Grüße

    Renate

  9. monheimius 4. Juli 2010 at 15:37 #

    Hallo Sabine,

    ich freue mich, wenn ich Denkanstösse geben kann. Mittlerweile hast Du ein paar mehr in meinem Emailkurs bekommen.
    Auch mir wurden die Augen geöffnet und ich stellte fest, dass ich völlig in Ordnung bin. Es lag nicht an mir, dass ich nicht
    den Erfolg hatte, den ich mir wünschte.

    Allerdings lag es an mir, mich so lange zu weigern über den Tellerrand zu blicken und nicht nach Lösungen für mich zu suchen.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem neuen Weg und freue mich wieder von Dir zu hören.

    Liebe Grüße
    Renate

  10. monheimius 4. Juli 2010 at 15:39 #

    Danke für den Kommentar, Stephan.

    Es ist schön, so viel Zuspruch von allen Seiten zu bekommen. Empfiehl mich gerne weiter.

    Liebe Grüße
    Renate

  11. monheimius 4. Juli 2010 at 15:42 #

    Na ja, nicht ganz.

    Zum Thema selbst und ständig empfehle ich Dir das Buch „Die 4 Stunden Woche“ von Timothy Ferriss.

    Liebe Grüße und viel Spaß beim Lesen

    Renate

  12. monheimius 4. Juli 2010 at 15:51 #

    Ja, Wolfgang, die Holzhammer-Methode hinterläßt unter Umständen ein ungutes Gefühl auf beiden Seiten.

    Niemand möchte etwas aufgeschwatzt bekommen, wonach er nicht gefragt hat – schon gar nicht jede Woche etwas Neues.
    Und wie fühlt man sich, wenn man seine Bekannten mit der 101 Gelegenheit heimsucht? Bei manchen hat man aber das Gefühl,
    dass sie mit der Zeit schmerzfrei geworden sind.

    Ich denke mit dem LeadSystem sind wir da absolut auf dem richtigen Weg. Wie Du weißt, trage ich mit meinen Newslettern
    zum Umdenken bei.

    Liebe Grüße und viel Erfolg

    Renate

    Liebe Grüße
    Renate

  13. Joan 6. Juli 2010 at 16:13 #

    Hi Renate,
    klasse: „Die durchschnittlichen Networker behandeln diese Branche wie einen Wochenendausflug, der am Ende nichts übrig läßt als leere Taschen.“ Du beschreibst eine Realität und das mit viel Witz!

    Als Unternehmerin in der „normalen“ Wirtschaft, habe ich gelernt was es heißt mit Disziplin, in dem Wissen: Niemand ist verantwörtlich außer mir, mit hoher Moral und Ethik und auch viel Humor, meine Firma zu führen.
    Vielleicht ist der Unterschied: ich mußte dafür sorgen das meine Mitarbeiter gezahlt wurden am Monatsende. Und dafür habe ich alles getan, damit das klappte.
    In NM zahle ich nicht selber, ich sehe nur die „Vertriebsseite“ des Unternehmens, alles andere wird mir abgenommen. Somit sehe ich aber auch nur die halbe Wahrheit.

    Network Marketing verführt zur Faulheit, weil eben nicht die ganze unternehmerische Verantwortung bei einem liegt. Nur die ultimative, die bleibt: die ich habe gegenüber mirselber, für mein eigenes Leben, für das wofür ich stehe, für das was ich bin.
    Wenn ich dann meine: auf der anderer Seite ist das Gras bestimmt grüner, dann hat es damit zu tun das mein Leben mir nicht genug erscheint, es gibt besseres, aber nur außerhalb von mir.
    Mein Network Marketing Unternehmen, meine Aktivitäten, sind immer der gnadeloser Spiegel meiner Unzulänglichkeiten, meiner Fehltritte, aber auch meiner gelungene Würfe und Aktivitäten: kurz, der Spiegel meiner Selbst.

    Solange ich nicht Eins mit Mir bin, kann ich nicht Eins sein mit meinem Unternehmen, mit meinem Geschäft: und genau das ist es was NM so wunderbar und einzigartig macht. Es ist die ultime Herausforderung, ins eigene Schattenreich ab zu steigen und sich damit aus einander zu setzen.. Mit welchen Spukgeistern dieses Reich bevölkert ist, zeigt sich dann erst wenn ich ehrlich und mutig genug bin um rein zu schauen und Licht in dieser Finsternis zu bringen.
    Dann kann ich anfangen auf zu räumen und den Weg frei zu machen für meinem Erfolg, egal bei welcher Firma. Mich nehme ich immer mit!

    Danke Renate, für deine Impulse ♥ Love you!

    Joan

  14. Wilderich von Dalwigk 6. Juli 2010 at 20:47 #

    Hallo und guten Abend, ein toller Beitrag, richtig und mit guten Sätzen super vorgetragen. Meine Denke schon lange; es ist aber sehr schwer, gegen diuess „Syndrom“ anzugehen. Mit besten Grüßen Wilderich

  15. Dieter Mattburger 7. Juli 2010 at 12:23 #

    So wie in Deinem Artikel beschrieben, wird ein Schuh daraus. Seit nunmehr elf Jahren lasse ich mich von den Produkten meines im März 1999 gewählten Network begeistern und begeistere meine Kunden und Partner damit!

    Seit diesem Zeitpunkt erhalten unsere Kunden pünktlich ihre Produkte, unsere Partner und ich selbst am 16ten eines Monats meinen Bonusscheck.

    Allerdings gilt es anzumerken: Es gibt auch Networkfirmen bei denen sträfliche Unregelmäßigkeiten auffallen – dann ist ein Wechsel sinnvoll. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!

    Schön daß es Dich gibt – Renate!

  16. Thomas Rinner 13. Juli 2010 at 20:50 #

    Erst einmal auch von mir Glückwunsch zu diesem Artikel, er trifft die Wahrheit voll und ganz.

    Vor allem der Part über „Emotionen“. Sobald die Begeisterung über das neue Network erlischt, was bei manchen schneller geht, bei anderen eben länger dauert, ist auch das Engagement und die Eigeninitiative wie weggeblasen. Wer keine schnellen Erfolge verzeichnen kann, ist schnell wieder „auf dem Boden der Tatsachen“.
    Nur vergessen viele, dass man sich immer erst von eben diesem „Boden“ aus nach oben arbeiten muss. Ich habe das über die Jahre bei einigen Bekannten beobachtet, die – obwohl schon mehr oder weniger erfolgreich – über die Jahre zu absoluten Network-Hoppern geworden sind.

    Wären sie nicht an NTG erkrankt :-), bei der einer den anderen ansteckt, wer weiß wo sie alle jetzt stehen würden.

    Wie soll man auch ein Experte seines Fachs/Produkts/Business werden, wenn man ständig wechselt. Und wie alle wissen, werden Experten nun einmal besser bezahlt als Allrounder…

    Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg,
    Thomas Rinner

  17. monheimius 21. Juli 2010 at 13:44 #

    Hallo Joan,

    danke für den ausführlichen Kommentar. Das man im Network Marketing nur die halbe Wahrheit präsentiert bekommt ist wohl wahr.
    Das man neben der Arbeit an seinem Geschäft auch an sich arbeiten sollte, sagt einem zuerst einmal niemand. Auch dazu habe ich
    Blogartikel veröffentlicht: Wie Sie eine große Duplikation im Network Marketing erreichen und Ein charakterisches Merkmal für Erfolg, das
    Ihr Leben verändern wird und noch ein paar andere. Danke für Deine Unterstützung.

    Liebe Grüße
    Renate

  18. monheimius 21. Juli 2010 at 13:50 #

    Hallo Herr von Dalwigh,

    danke für die Blumen. Ich werde noch ein paar mehr dieser Blogartikel veröffentlichen
    und hoffe auf die Unterstützung meiner Kollegen die ähnlich denken. Dann werden
    wir diese „Krankheit“ wohl in den Griff bekommen. Im Moment werde ich allerdings mehr
    an die „homöopathische Erstverschlimmerung“ erinnert.

    Liebe Grüße
    Renate Monheimius

  19. monheimius 21. Juli 2010 at 14:01 #

    Na ja, die Sicherheit des bekannten Elends muß man nicht über sich ergehen lassen, wenn man feststellt,
    dass man die Arbeitsweise seiner Networkfirma nicht mehr mit tragen kann. Ich sehe nur so viele Networker
    den Zielen ihrer Firma und Führungskräfte hinterherlaufen, ohne eigene zu haben, die nicht an irgendeine
    Firma gekoppelt sind.

    Dir Dieter alles Liebe und weiterhin viel Erfolg
    Renate

Schreibe einen Kommentar

Powered by WordPress. Designed by Woo Themes