Selbstmanagement statt Zeitmanagement und die Macht der Pause

Der maßgebliche Unterschied zwischen Mißerfolg und Erfolg ist der zwischen Zeitverbrauch und Zeitinvestition. Am besten erkennen Sie das, wenn Sie zwischen alter Zeit und neuer Zeit unterscheiden.

Menschen, die in der alten Zeit arbeiten, sind hierarchischen Dingen unterworfen. Das heißt, andere bestimmen, was sie wann, wie und mit wem zu tun haben. Sie tauschen Zeit gegen Geld. Da der Tag nun mal nur 24 Stunden hat, können diese Menschen auch nur beschränkt Geld verdienen. Sie haben keinen Hebel.

Menschen, die in der neuen Zeit arbeiten, haben gleich mehrere Hebel. Sie arbeiten flexibel und selbstbestimmt. Sie kennen Zeit- und gewinnbringende Konzepte, Strategien und Techniken und beherrschen sie. Erfolgreiche Menschen tauschen nicht Zeit gegen Geld ein, sondern kreieren nachhaltige private und finanzielle Vermögenswerte. Als private Vermögenswerte bezeichnet man inneren Reichtum. Finanzielle Vermögenswerte umfaßen äußeren Reichtum. Dazu gehört auch, wann sie wie oft bezahlt werden, ohne noch einmal dafür arbeiten zu müssen.

Wie schaffen Sie es nun, in weniger Zeit mehr zu schaffen?

Was wäre, wenn Sie in 2 Stunden das schaffen, was Sie sonst in 4 Stunden geschafft haben? Der Schlüssel ist das optimale Ausnutzen der Zeit.

Statt immer mehr Arbeit in die vorhandene Zeit zu pressen geht es darum, die Strukturen der Zeit zu entspannen, mit dem Ziel, neben Focus- und Vorbereitungstagen, 150 freie Tage im Jahr zu haben. Durch kreative Produktivität in weniger Zeit zu mehr innerem und äußerem Reichtum zu gelangen.

Warum bringen herkömmliche Zeitmanagementsysteme und Seminare so wenig?

  • 50 % der Menschen arbeiten bereits organisiert – sie lernen wenig Neues
  • 50 % lehnen Listen, Planung usw. ab – bzw. setzen sie nicht um
  • sie sind für Spezialgebiete konzipiert oder hoffnungslos verallgemeinert
  • das Umfeld wird immer chaotischer

Sie lernen mit den herkömmlichen Systemen einfach nur, wie Sie das Arbeitsaufkommen, das täglich über Sie hereinbricht, besser zu organisieren.

Zeit läßt sich nicht managen – Sie müssen sich selbst managen.

Die Macht der Pause.

Haben Sie schon mal etwas von der 60-60-30-Strategie und der Macht der Pause gehört? Viele Menschen machen die leidvolle Erfahrung, das am Ende des Tages noch viel Arbeit übrig bleibt, statt viel Tag am Ende der Arbeit.

Die 60-60-30-Strategie bedeutet, 2 x 60 Minuten hochkonzentriert und ununterbrochen zu arbeiten und sich dann eine Pause von 30 Minuten zu gönnen, in der man von der Arbeit weg geht und etwas ganz anderes tut. Die beiden 60 Minuten Blöcke werden nur von einer kurzen Pause von 5 Minuten unterbrochen. Trinken Sie viel Wasser, machen Sie Atmenübungen oder eine Kurzmeditation und essen Sie kleine gesunde Mahlzeiten, die nicht belasten.

Planen Sie auch Ihre Pausen. Probieren Sie verschieden lange Pausenzeiten aus. Hauptsache es funktioniert für Sie. Sie werden hochproduktiv arbeiten und wahrscheinlich in der ersten 60-60-30-Einheit mehr schaffen, als Andere am ganzen Tag. Damit verschaffen Sie sich Freiräume, um auch mal einen halben Tag frei zu machen.

Fangen Sie mit einer 60-60-30-Einheit am Morgen an und lassen Sie sie zu Routine werden. Planen Sie die 60-60-30-Einheiten im Detail.

Warum diese Strategie so wichtig ist, erklärt Ihnen Eugen Simon in seinen Videos zum ZP-Prinzip

Möchten Sie sich auch nur noch mit Arbeiten beschäftigen, die Sie gerne machen, die Sie gar nicht als Arbeit empfinden und die Sie ständig näher an Ihre Ziele bringt?

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie durch geplante Pausen produktiver arbeiten und Ihre Zeit in Focus-, Vorbereitungs- und freie Tage einteilen, um langfristig mit weniger Streß mehr zu erreichen, empfehle ich Ihnen, sich die Videos von Eugen Simon anzusehen. Entdecken Sie einem völlig neuen Ansatz, den Durchbruch zu den Dingen schaffen, die wirklich entscheidend sind in Ihrem Leben.

Ihre

Renate Monheimius

„Ein Mensch, der es wagt eine Stunde Zeit zu verschenken, hat nicht den Wert des Lebens entdeckt.“ Charles Darwin

P.S. Nächste Woche erfahren Sie die Unwahrheit über Ihre Möglichkeiten

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2 Responses to Selbstmanagement statt Zeitmanagement und die Macht der Pause

  1. Stephan Böhle 20. August 2010 at 18:54 #

    Hallo Renate,
    ein toller Ansatz.Ich kann Eugen Simon ebenfalls sehr empfehlen.Aus Erfahrung gut!
    Viele Grüße
    Stephan

  2. Klaus Eckermann 22. August 2010 at 09:32 #

    Wenn ich durch Pausen produktiver arbeite, dann mache ich doch gerne Pausen.
    So, jetzt erst mal eine kurze Pause.
    Ich schau wieder vorbei.
    Gruss aus Dresden

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