Ein Jahr mit dem Web2.0-Traffic-System

Im November 2009 startete Mario Schneider mit seinem Web2.0-Traffic-System. Das war auch für mich der Zeitpunkt, mich mit dem Thema Web 2.0/Social Media näher zu beschäftigen.

Zu der Zeit war ich zwar bei Facebook und Twitter registriert, allerdings wußte ich selbst nicht warum. Wahrscheinlich, weil einige Marketer darüber schrieben. Nur bei Xing war ich mit einigen Leuten in Kontakt.

Nach und nach freundete ich mich mit der Idee an, über die sozialen Medien Kontakte zu knüpfen, Freundschaften zu schließen und mit diesen Freunden, Followern und Kontakten mein Geschäft aufzubauen. Wie genau das gehen sollte, war mir damals noch unklar.

Geld verdienen mit sozialen Netzwerken sollte mein Thema werden.

Social Media war also genau das Richtige für mich. Ich bin bekennende Paidmailer-Hasserin und habe mit kostenlosen Anzeigenportalen nicht wirklich gute Erfahrungen gemacht. Google Adwords erschien mir zu kompliziert und außerdem habe ich in der Vergangenheit dermaßen viel Geld für Werbung jeder Art ausgegeben, dass ich auf dieses Thema recht empfindlich reagiere. Ich weiß, dass es vielen Anderen auch so geht.

So geriet ich an ein Video von Mario Schneider, in dem er das Web2.0-Traffic-System vorstellte und war sofort angetan von seiner unaufgeregten, authentischen Art. Da steht dieser damals 19jährige und erzählt mir ganz cool etwas von Web 2.0. Für mich das erste Mal, dass ich diesen Begriff überhaupt hörte.

Nachdem ich alle kostenlosen Informationen von ihm erhalten hatte, war es für mich keine Frage, sein Web2.0-Traffic-System zu kaufen. Mario versprach mir das, was mir bisher fehlte: Ein Marketing-Training.

Was nützt mir ein Blog und andere Webseiten, wenn ich nicht weiß, was ich damit tun soll und welche sinnvollen Möglichkeiten der Werbung es gibt? Was nützt mir ein Facebook- und Twitteraccount, wenn ich nicht weiß, wie ich diese für mein Business einsetzen kann – ohne andere zu verärgern und meinen Ruf zu ruinieren? Was nützt mir teure Werbung, die aber nichts bringt, weil ich Marketing nicht verstehe?

So fing ich an mein Blog zu planen, einen Namen zu suchen, Texte zu schreiben. Es entstanden erste Tweets und Statusmeldungen. Ich schrieb einen 1. Emailkurs als Giveaway für den Eintrag in das Kontaktformular auf meinem Blog…. Ich schrieb einen neuen 🙂

Die Web2.0-Traffic-System-Wochenlektionen

Woche für Woche lauschte ich Marios Videolektionen, machte mir Notizen und setze um, was für mich gerade relevant war.

51 Wochen sind mittlerweile vergangen. Ich habe längst noch nicht alles umgesetzt, bin aber einen großen Schritt weiter und verdiene Geld mit sozialen Netzwerken. Es gibt noch so viel zu tun. Und jede Woche staune ich darüber, was Mario für sein Web2.0-Traffic-System noch so alles aus dem Hut zaubert.

Nun gibt es ja Online-Marketing-Facebook-Twitter-Blog-Web2.0-Social-Media-Trainer genug. Ob Mario Schneider nun the-one-and-only ist, muß jeder selbst entscheiden. Für mich war er der eine Entscheidende, als ich mich für Social-Media-Marketing entschied.

Er war und ist in der Lage, mir alles was mit diesem Thema zusammenhängt, so zu erklären, dass ich es verstehe und umsetzen kann, ohne geborener Internet-Spezialist zu sein. Deshalb empfehle ich sein Web2.0-Traffic-System gerne weiter und werde dafür belohnt.

Dieser Blogartikel heute soll denjenigen Mut machen, die wie ich vor 1 Jahr am Anfang stehen und nicht so richtig wissen, wie sie den ersten Schritt im Internet- und Social-Media-Marketing gehen sollen. Außerdem soll dieses Blog generell eine Richtschnur für diese Leute sein. Die Auswahl meiner Empfehlungen und Partner weißt darauf hin.

Bis bald

Renate Monheimius

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