6 weitere Tipps für ein erfolgreiches Jahr

In meinem letzten Blogartikel habe ich die ersten 5 Tipps für ein erfolgreiches Jahr veröffentlicht. Hast Du schon angefangen sie umzusetzen? Wie versprochen, hier die restlichen 6 Tipps:

Tipp 6: „Touch it once“

Das ist ein Tipp, den ich nicht nur von Marie Forleo gelernt habe. Ich gebe zu, dass das nicht meine Stärke ist, aber ich bemühe mich ernsthaft, „Dinge nur einmal zu berühren.“ Aufschieberitis ist eine lästige Krankheit und geht mit großem Energieverlust einher. Wenn Du Dinge aufschiebst ist es, als ob Du immer ein großes, schweres Gewicht auf Deinen Schultern mit Dir herumträgst, weil die Dinge nie vollkommen abgeschlossen werden.

Mache es Dir zur Gewohnheit, Dinge nur einmal zu berühren. Reagiere sofort auf E-Mails (aber checke nicht den ganzen Tag Deine E-Mails, das ist extrem unproduktiv)! Bezahle Rechnungen, sobald Du sie erhältst. Halte Deinen Arbeitsplatz organisiert und erledige alles was möglich ist vor der Zeit!

Dies macht Dich nicht nur produktiver, es entlastet Deine Energievorräte in unglaublicher Weise!

Tipp 7: Bitte um das, was Du brauchst

Wenn Du nicht um das was Du brauchst bittest, wie kannst Du jemals erwarten es zu bekommen? Bitte das Universum (oder welchen Namen Du für Gott, Geist, göttliches Licht verwendest) um das, was Du zur Erreichung Deiner Ziele brauchst. Brauchst Du einen Geschäftspartner, Mitarbeiter, eine frische Idee, eine Lösung für ein Problem? „Bittet, so wird euch gegeben“ (steht schon in der Bibel).

Dies gilt für Beziehungen genauso gut. Menschen können nicht Deine Gedanken lesen. Bitte um das, was Du willst von Deinem Partner, Geschäftspartner, Freunden, Familie und anderen Personen in Deinem Leben. Wenn wir nicht um das, was wir wollen bitten, werden wir uns schweigend darüber ärgern, dass wir es nicht bekommen. Niemand außer uns selbst trifft die Schuld. Wenn Du Dich selbst ermutigst, einfach zu bitten, bekommst Du was Du brauchst und kannst Deinen Weg weitergehen!

Tipp 8: Stelle täglich Momentum her

Dein Business ist kein Hobby, also behandel es nicht so! Du musst täglich handeln, um vorwärts zu kommen und Momentum zu erzeugen. Wenn Du einen Tag ein paar Stunden investierst und dann erst wieder in der folgenden Woche, verlierst Du überall Energie. Es braucht tägliches, konsequentes Handeln, um Momentum aufzubauen.

Selbst wenn Du nur 30 Minuten pro Tag in Dein Geschäft investierst, stelle sicher, dass Du Dich täglich daran hältst. Selbst die kleinsten Handlungsschritte konsequent durchgeführt, werden Ergebnisse produzieren und Momentum aufbauen. Am Anfang verlangt Dein Geschäft den meisten Einsatz von Dir selbst. Wenn Du kein Momentum aufbaust, wirst Du immer in der „Den-Felsblock-den-Berg- hinaufschieben“-Phase stecken bleiben. Momentum treibt Dein Geschäft an. Deshalb mache tägliche Aktionen zu einer großen Priorität!

Tipp 9: Feier selbst die kleinsten Erfolge

Greife nach den Sternen. Wenn Du sie verfehlst, bist Du dem Himmel trotzdem ein Stück näher gekommen. Es ist so wahr! Setzen Dir Deine Ziele und binde Dich an Deine neue Verhaltensweise. Wenn Du sie nicht ganz erreichst, ist das ok. Feier auch die kleinsten Siege auf Deiner Reise, denn eigentlich ist es das Wachstum, das wirklich zählt.

Wenn es Dein Ziel ist, 1.000 € im Monat zusätzlich zu verdienen und Du verdienst im nächsten Monat 400 €, feier es! Schalte die Musik ein, tanze, gehe ins Restaurant oder ins Kino. Feier Deinen Erfolg in einer Weise, der für Dich sinnvoll ist.

Und wenn Du Dein Ziel von 1.000 € erreichst, feier ein größeres Fest. Ich sage nicht, dass Du das Geld ausgeben sollst, feier in einer Weise, die Dich erfüllt. Gratuliere Dir selbst.

Allzu oft vergessen wir, unsere Fortschritte zu feiern und uns gut zu fühlen. Dann entfernen sich unsere Ziele zu weit weg von dem was uns Freude bereitet. Das Leben sollte ein Fest sein. Selbst wenn Du eben erst herausgefunden hast, wie Du Deinen eigenen Blog einrichtest, feier es! Es ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung!

Tipp 10: Sei präsent

Wenn Du entweder über die Vergangenheit oder die Zukunft nachdenkst, bist Du nicht wirklich hier. Du bist nicht wirklich präsent und engagiert im jetzigen Leben. Wenn Du nicht präsent bist, lebst Du in einem Entwurf der Realität und nichts davon ist real.

Die Vergangenheit existiert nicht und auch nicht die Zukunft. Das Einzige, was jemals real ist, ist hier und jetzt. Es ist immer jetzt, wir werden nie wirklich in der Zukunft ankommen. Der Augenblick ist es wo Deine wahre Stärke liegt. Wenn Du völlig präsent bist, hast Du Zugriff auf Deine Intuition, Deine höhere Weisheit. Und Du bekommst Dinge viel schneller erledigt. Wenn Du Dich nicht dauernd mit Vorplanung, Nachsinnen, Analyse und Bedauern etc. beschäftigst, ermöglichst Du Deiner spontanen Kreativität und Weisheit durch Dich hindurch zu fließen in das was Du tust.

Du bist ein kreatives Genie. Den Zugang dazu bekommst Du aber nur wenn Du präsent im Hier und Jetzt bist.

Tipp 11: Wähle jetzt glücklich zu sein

Das Wichtigste ist natürlich, dass Du glücklich bist im Hier und Jetzt, egal, was in Deinem Leben geschieht, wie viel Geld Du verdienst oder was Du erreicht hast oder nicht. Wenn Du das Glück aber irgendwo außerhalb von Dir selbst suchst, wirst Du es nie finden. Wenn Du Dich selbst dabei erwischst, zu sagen oder zu denken, „ich werde glücklich sein, wenn …“, hör sofort auf damit und richten Dich neu auf die Wahrheit aus.

Und die Wahrheit ist, dass die Freude des Lebens hier und jetzt ist, in diesem Augenblick, egal was geschieht. Du bist die Quelle des eigenen Glücks. Niemand kann es Dir geben oder es Dir wegnehmen. Wenn Du erwartest, dass jemand anderes oder etwas Dich glücklich macht, gibst Du Deine Energie weg. Und Du wirst immer enttäuscht werden. Vergiss nie, dass das Glück in Dir liegt!

Wenn Du auf natürliche Weise glücklich und selbstsicher bist, verwirklichst Du Deine Ziele so viel einfacher! Hör auf mit Widerstand durch das Leben zu gehen, denn das Leben ist in der Lage, mit Leichtigkeit und Anmut durch Dich hindurch zu fließen. Erfolg muss nicht zu einem Kampf werden. In der Tat ist es viel einfacher, als die meisten Leute denken! Erfolg und Reichtum fließt zu denen, die ihn nicht brauchen, um glücklich zu sein.

Also, was sind Deine Gedanken? War dieser Beitrag hilfreich für Dich? Ich würde gerne Deine Visionen, Ziele und Absichten für dieses Jahr hören! Bitte hinterlassen einen Kommentar. Gib diese Tipps weiter. Lass uns dieses Jahr zu dem Besten machen!

Herzlichst

Renate Monheimius

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7 Responses to 6 weitere Tipps für ein erfolgreiches Jahr

  1. Jan | Portugal 4. Februar 2011 at 04:34 #

    Hallo und guten Morgen liebe Renate!

    Danke noch einmal für die weiteren Tipps. Auch für mich war wieder etwas zum Nachdenken dabei.

    Ein großes Glück für mich ist, dass ich doch sehr zufrieden bin mit meinem Leben – wobei ich nicht ausschließen möchte, dass dies nicht auch steigerungsfähig wäre.

    Die von dir erwähnte Aufschieberitis kenne ich allerdings nur allzu gut, und ich denke meine Zufriedenheit könnte sich steigern, wenn ich die in den Griff bekomme. Womöglich dürfte das mit meinem unverbesserlichen Optimismus zu tun haben, denn für mich geht die Welt nie unter, das Leben geht weiter, auch wenn ich meine Steuern nicht bezahlt habe. Das ist schlimm – ich weiß. Es war aber doch ein echt gutes Gefühl, als ich eines Tages beim Finanzamt anrief und meine Mitgliedschaft schlichtweg aufkündigte … im Ernst. Die nette Frau im Finanzamt hat ohne lange Diskussion oder Nachweis meine Adresse aus der Datei gelöscht; ich habe ihr nur gesagt, dass ich nicht mehr in Deutschland wohne. So einfach geht das.

    Ich beobachtete mich dabei, wie ich Dinge sofort erledigen will, wenn ich über sie stolpere, aber dabei schon über das nächste stolpere. Das erinnerte mich an eine meiner Sekretärinnen, die fünf bis sieben Aktenordner auf ihrem Schreibtisch liegen hatte. Die nämlich ging zum Regal, holte einen Ordner heraus um etwas abzuklären oder aufzuarbeiten. Beim Suchen nach dem Vorgang stach ihr plötzlich etwas anderes ins Auge, was sie an etwas anderes erinnerte. Flugs holte sie den nächsten dazu benötigten Ordner dazu – doch da erging es ihr ebenso wie mir jetzt. Das Ergebnis: Jede Menge auf dem Tisch, kaum etwas wirklich erledigt.

    Als es mir gestern Morgen mal wieder so erging, legte ich den gerade anvisierten Vorgang – der heutzutage ja im Rechner ruht – auf die Seite; stopp, sagte ich mir: Ich installierte ein spezielles Programm, was ich schon drei Tage vor mir her schob – aber schon mindestens sechs Monate besitze. Als ich im Laufe des weiteren Tages über einen Vorgang stolperte – etwa eine eMail mit einem wichtigen oder interessanten Link, auf den ich bisher geklickt hatte, um ja nichts zu versäumen – trug ich sogleich eine Notiz in das spezielle Programm ein und erledigte erst einmal das, was gerade anlag. Dann folgte das nächste. Ich muss dazu sagen, dass bei mir so an die hundert eMails täglich eingehen.

    Es ist eine wahre Erleichterung, weil ich nun bei der Sache bleiben und endlich mal etwas abschließen kann. Ich muss keine Sorge haben etwas zu vergessen, denn es ist ja notiert. Das tut gut. Das ist schon mal ein guter Schritt zu der von dir angesprochenen Arbeitsplatzorganisation.

    Mit deinem Tipp 7 habe ich wahrscheinlich meine Probleme, weil ich nicht gerne jemanden um etwas bitte. Das Gute ist, dass ich das kaum mal muss, weil ich mir sage, es gibt nichts, was ich nicht selbst erledigen kann. Und sollte mal etwas tatsächlich nicht so klappen, wie ich es gerne hätte, ärgere ich mich aber auch nicht darüber und mache alle Welt dafür verantwortlich. Generell aber sehe ich zu, wie ich das irgendwie schaffe. Anders bei Angestellten, da habe ich natürlich alles schön delegieren können, schließlich bin ich ein hervorragender Organisator. Aber ich arbeite seit einiger Zeit alleine, und da sieht es schließlich ganz anders aus. Da muss ich mir schon viel Disziplin selbst abverlangen.

    Ich habe mir allerdings nun Ziele gesetzt – also doch! – für deren Verwirklichung ich schon dann und wann mal Unterstützung benötige. Und die werde ich mir jetzt auch holen – habe ich gerade beschlossen. Dazu hast du mich mal wieder inspiriert, liebe Renate. Vielleicht spielt das Universum eine Rolle dabei.

    Zum Thema Universum hatte ich in meinem Beitrag zu den ersten Tipps schon etwas anklingen lassen. Ich hatte mich vor ein paar Jahren schon mal etwas näher damit befasst, doch ging das dann im Alltag allmählich wieder unter.

    Es wäre zu viel, wenn ich darüber jetzt hier genau berichten würde, aber doch so viel: Ich hatte damals wahrlich Unglaubliches erlebt, weil ich mich darauf einließ und mich völlig offen der Sache stellte. Es funktioniert!

    Also dürfte es doch wohl das Beste sein, wenn ich mich dem wieder zuwenden und Hilfe annehmen würde. Und das tue ich jetzt auch.

    »Business ist kein Hobby«, sagst du. Stimmt! Deshalb gilt es täglich konsequent zu handeln. Das fällt mir nicht immer ganz leicht, zugegeben, aber ich bin auf dem Weg der Besserung.

    Wie ich in meinem letzten Beitrag ja auch schon sagte, wollte ich mich nicht mehr so lange mit eingehenden eMails beschäftigen. An jenem Tag nahm ich mir ein bestimmtes Video-Lernprogramm vor. Und tatsächlich, ich hab das tatsächlich bis jetzt durchgezogen. Gerade gestern verspürte ich eine wahre Genugtuung beim Schauen und hören der Videos; die dabei erlangten Erkenntnisse erfüllten mich richtiggehend mit Zufriedenheit und Freude.

    Ich werde das heute unbedingt konsequent fortsetzen, weil ich spüre, wie ich in Schwung komme, auf Neudeutsch wohl als Momentum bezeichnet. Ich schließe mein eMail-Programm und schaue nicht mehr so häufig nach, ob etwas Wichtiges gekommen ist. Eigentlich ist gar nichts so wirklich wichtig, was soll das auch sein?

    »Das Einzige, was jemals real ist, ist hier und jetzt … wir werden nie wirklich in der Zukunft ankommen.« Da gebe ich dir unumwunden Recht.

    Nun ja, ich lebe tatsächlich im Hier und jetzt, und das ist wunderbar! Natürlich denke ich auch über die Zukunft nach, klar. Das ist zwangsläufig der Fall, wenn man Pläne schmiedet oder sich Ziele setzt. Letzteres ist bei mir allerdings nicht allzu häufig der Fall; ich weiß, das sollte sich ändern. Natürlich werfe ich dann und wann auch mal einen Blick zurück im Leben. Und natürlich lief auch bei mir nicht alles nur glatt, auch mein Leben war (!) geprägt von vielen Höhen und Tiefen. Aber ich schaue nicht mit schlechten Gefühlen zurück. Eigentlich habe ich nur positive Erinnerungen. Und da ich keinerlei Exstenzängste kenne, schaue ich auch voller Zuversicht und hoffnungsfroh in die Zukunft – ja, ich freue mich regelrecht darauf.

    Tipp 11 hat es natürlich in sich: »Wählen Sie jetzt glücklich zu sein.«

    Das unterstreiche ich voll. Denn wer nicht im Hier und Jetzt lebt, sich nicht darauf einlassen kann, lebt nicht wirklich glücklich. Ich weiß das aus Erfahrung, denn ich muss ehrlicherweise gestehen, dass ich nicht immer schon so dachte und fühlte.

    Natürlich kann man sich nicht sagen, ich will ab sofort glücklich sein. Das ist ein schleichender Prozess. Der setzt aber erst in dem Augenblick ein, sobald man sich intensiv mit sich und dem Leben auseinandersetzt; nicht nachtragend oder verbittert sein, sondern offen, ehrlich und mit guter Hoffnung und Visionen in die Zukunft schauen. Das macht glücklich und frei.

    Nochmals meinen Dank für die anregenden Worte!

    Herzliche Grüße nach Deutschland
    Jan

  2. Lydia 4. Februar 2011 at 09:39 #

    Hallo Renate
    Wow, was für ein motivierender Beitrag !
    Tipp 6,7 und 8 haben mich besonders stark angesprochen.

    Das Aufschieben ist echt ein extremer Energieräuber !
    Das Leben würde sich enorm vereinfachen, wenn man die Dinge erledigt, anstatt sie ständig vor sich herzuschieben.

    Der Tipp mt dem Bitten und dem Bibezitat, finde ich auch exzellent. Bitten kostet nichts, ist jederzeit durchführbar und kann zu außerordentlich wertvollem Empfangen führen: Auf einmal sieht man die Lösungschritte des Problems oder des Mangels. Eine richtig geniale Sache.
    Danke, dass Sie mich daran erinnert haben.

    Momentum aufbauen. Das ist echt ein Schlüssel zum Erfolg. Das ist eines meiner Ziele für dieses Jahr.
    Selbst wenn man kleine, aber beständige Schritte in die richtige Richtung geht, erreicht man sein Ziel.
    Dieses Jahr habe ich mir auch zum Ziel gesetzt, auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu achten, und
    eine anhaltende Ordnung auf dem Schreibtisch und im Haus zu haben. Da wird mir Tipp 6 enorm hilfreich dabei sein.
    Viele Grüße

  3. Joan de Groot 4. Februar 2011 at 21:13 #

    Hi Renate !
    So schön das du wieder da bist, ich hatte dich vermisst 🙂
    „Touch it once“ …. das kann ich mir über meinem Schreibtisch hängen, ich schiebe immer vom einem Stapel zur nächster, bis ich dann alle paar Wochen alles gründlich mache und aufräume. Aber es scheint mir wesentlich leichter, es so zu machen wie du vorschlägst !
    Dein letzter Tipp ist für mich der wichtigster: ich kann immer, zu jederzeit wählen welche Gedanken ich habe, keiner lebt in meinem Kop außer mir …. und somit gehe ich jetzt dorthin wo es freude macht, leichtigkeit gibt und ich viel zu lachen habe . das Glück ist dann gleich mit dabei 🙂
    Danke für deine Anregungen !
    LG, Joan

  4. monheimius 14. Februar 2011 at 15:34 #

    Hallo Lydia,

    meine fleissige Kommentatorin. Weißt Du was? Die Menschen freuen sich sogar, wenn man sie um Hilfe, ihren Rat
    und ihre Meinung bittet. Man tut allso 2 Menschen einen Gefallen – sich selbst und dem anderen. Und man wird
    sichtbar – für andere. Kommt ins Gespräch und lernt dazu. Viel Erfolg bei der Umsetzung meiner Tipps und Deiner Ziele.

    Liebe Grüße
    Renate

  5. monheimius 14. Februar 2011 at 15:41 #

    OK Joan, wenn ich Dich dieses Jahr besuche, möchte ich „Touch it once“ über Deinem Schreibtisch hängen sehen 🙂
    „Shuffle stuff around“ – diesen Ausspruch habe ich mal in Amerika gelernt und fühlte mich gleich angesprochen.
    Auch ich muß mich immer mal wieder disziplinieren und wundere mich dann, wieviel besser ich mich fühle, wenn
    ich morgens die wichtigste, lästigste, unangenehmste Aufgabe zuerst erledigt habe. Das Wort „Gedankendisziplin“
    habe ich vor vielen Jahren das erste Mal gehört und nicht wirklich verinnerlicht. Es ist nach wie vor meine wichtigste
    aber auch schwierigste Aufgabe.

    Bis bald
    Renate

  6. Peter Hug 25. Februar 2011 at 14:54 #

    Vielen Dank für Deine Tipps und für Deine Gedanken die du über social media so treffend geäussert hast.
    Es gibt nur die Gegenwart und wie ich diese wahrnehme.
    Das ist Leben.
    Ständig sind wir von Angst umgeben. Angst vor Katastrophen, vor Arbeitgebern , etwas falsch zu machen.
    Von Kind an werden Ängste geschürt.
    Sie blockieren so viel an Lebensenergie, aber nur wenn wir mitspielen. Wer zu sich steht braucht keine Angst zu haben.

  7. monheimius 15. August 2011 at 14:33 #

    Hallo Peter,

    vielen Dank für Deinen Kommentar. Das Angst Lebensenergie blockiert, läßt sich nicht mehr leugnen. Nur zu sich zu stehen, ist gar nicht so einfach,
    wenn Blockaden da sind. Manchmal hilft es schon, einen Schritt zurückzutreten, sich selbst zu beobachten und die Ängst einfach zu akzeptieren, wie sie
    sind und zu wissen, dass sie sich nur im Kopf abspielen. Dagegen anzukämpfen, sie zu unterdrücken, machen alles nur noch schlimmer. Zu lieben was ist,
    bringen das Leben wieder in Fluß.

    Liebe Grüße
    Renate

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