3 Fragen für ein erfolgreiches neues Jahr

JahrJetzt ist wieder die Zeit des Jahres, wo wir die Gelegenheit haben, einen frischen Neubeginn für ein frisches neues Jahr zu schaffen.

Statt unrealistische Ziele oder Vorsätze für das neue Jahr zu fassen, die es fast nie bis in den Februar schaffen, lade ich Sie heute zu einer Übung ein, um wahre Klarheit und Kraft in Ihre Absichten für 2012 zu bringen.

Bei meinen eigenen Vorbereitungen für das neue Jahr tauchten 3 Fragen auf, und anstatt sie nur für mich zu beantworten, habe mich entschieden, meine Antworten hier mit Ihnen teilen. Wenn Sie diesen Beitrag hier heute lesen, möchte ich Sie ermutigen, über Ihre eigenen Antworten nachzudenken und dann im Kommentarfeld unten zu teilen. Auf diese Weise inspirieren wir uns gegenseitig, gehen tiefer und denken größer! Die Dinge in schriftlicher Form festzulegen, hilft Ihre Gedanken zu klären und Ihre Absichten wahr werden zu lassen.

Ok, also lassen Sie uns loslegen …

Frage 1: Für was bin wirklich dankbar, wenn ich über das letzte Jahr nachdenke?

Dankbarkeit ist so wichtig aus vielen Gründe. Sie bringt Sie in Ihr Herz, lenkt die Aufmerksamkeit auf das Positive und öffnet die Tür, um noch mehr positive, liebevolle und erfüllte Lebens- erfahrungen zu machen. Es ist so wahr, dass Sie bekommen, was Sie suchen. Je mehr Sie also die Segnungen des Lebens suchen, desto mehr wird Ihr Leben gesegnet sein.

Für mich war 2011 definitiv ein Jahr des großen Wachstums. Auch wenn ich Herausforderungen in meinem Privatleben und in meinem Geschäft erlebt habe, und mich mit alten Muster und Unsicherheiten konfrontiert sah, bin ich so dankbar für alles. Ich lernte so viel über mich selbst, erkannte mehr wer ich wirklich bin und was ich wirklich will im Leben. Jede Herausforderung war ein Weckruf für einen tieferen Einblick, authentischer zu werden und Entscheidungen zu treffen, die vollständig mit meiner inneren Wahrheit übereinstimmen.

Im Februar lernte ich meinen persönlichen Coach kennen – aus der Not geboren, weil ich nicht mehr weiter kam – genau zum richtigen Zeitpunkt. Eine echte Wende in meinem Leben. Ihm gilt mein größter Dank.

Im März starb meine Mutter nach langer Krankheit und einigen extrem harten Monaten, die mich an meine Grenzen brachten.

Im April begann mein Ausbildungsmarathon und ich erfüllte mir den Traum, mich mal nur um mich und meine Weiterbildung zu kümmern, ohne arbeiten und Geld verdienen zu müssen. Ein wahrer Segen.

Im Oktober reiste ich nach Malaysia und kam als erleuchteter Krieger zurück. Zumindest als Krieger, so wie ich aussah. Diese Reise öffnete mein Herz und versetzte mich in die Lage zu einem tieferen Teil meines Seins vorzudringen. Einen Teil, den ich vorher nicht kannte. Diese Reise hat absolut mein Leben verändert und ich bin so unglaublich dankbar dafür, dass ich die Möglichkeit hatte, diesen Traum wahr werden zu lassen.

Im Dezember landete ich im Krankenhaus. Auch eine Art das Jahr abzuschließen. Trotz allem notwendig und der richtige Zeitpunkt.

Ich bin auch dankbar für meine wundervollen Freunde und für alle Menschen, die ich im letzten Jahr getroffen habe. Ich habe so viel über das, was „echte Beziehung“ bedeutet gelernt. Ich habe ein stärkeres Bewusstsein bekommen, für die Vielfalt der Segnungen, die in jeder Beziehung, jeder Verbindung, jeder Begegnung stecken, egal ob ich jemanden in einem Café treffe und nur ein paar Minuten mit ihm rede, oder mit einem Freund, den ich seit Jahren kenne.

Ich bin auch dankbar für SIE und für alle Menschen, die ich durch die unglaubliche Macht des Internet erreichen konnte. Vielen Dank für das Lesen meiner Beiträge und das Öffnen meiner E-Mails, und dass Sie stets bestrebt sind, Ihre persönliche und berufliche Entwicklung fortzuführen. Dieses Jahr wird aufregend und ich kann es kaum erwarten, mehr über meine neuen Pläne für 2012 zu erzählen!

Ich fühle mich wie im Prozess der Umwandlung von einer Raupe zum Schmetterling. Das letzte Jahr war der „Kokon“, der Katalysator für meine größte Lebenstransformation bis jetzt! Danke, danke, danke Spirit! Was für ein Segen 2011 war!

Frage Nr. 2: Was möchte ich bewusst loszulassen, wenn ich über das letzte Jahr nachdenke?

Diese Frage bedingt eine tiefe Selbstreflexion und Ehrlichkeit. Die meisten Menschen sind unglücklich oder unzufrieden mit einigen Aspekten von sich selbst oder ihrem Leben, werden es aber vermeiden, die Verantwortung dafür zu übernehmen. Oder sie werden behaupten, dass alles in Ordnung ist und weiter in alten Mustern und Gewohnheiten festhängen.

Es ist so wichtig, einen Blick auf uns und unser Leben zu richten, um objektiv zu beobachten, was funktioniert und was nicht. Ohne zu urteilen oder zu kritisieren und die Verantwortung für alles zu übernehmen. Wir können nicht ändern, was wir nicht sehen wollen. Wenn wir die volle Verant- wortung übernehmen, ohne Schuldzuweisung oder Rechtfertigung, versetzen wir uns in die Lage unser Leben zu verändern. Wenn wir uns entscheiden, gehen zu lassen, was nicht mehr funktioniert oder uns nicht dient, klären wir die atmosphärischen Störungen und drücken die Reset-Taste. Damit machen wir Platz für das, was in unserem Leben mehr zum Tragen kommen soll.

Ich habe alte Selbst-Sabotage-Gewohnheiten zur Kenntnis genommen, die ich jetzt bewusst loslassen werde. Ich werde aufhören, mich selbst unter Druck zu setzen, mir Dinge aufzuerlegen, die getan werden „müssen“, mir aber gegen den Strich gehen und mich einfach nur stressen. Zukünftig werde ich mich bewusst entscheiden, etwas zu tun oder zu lassen. Ebenso höre ich auf, mich selbst zu verurteilen, weil ich mir selbst gestellte Erwartungen nicht erfüllte. Ich verwandel Selbstablehnung in Selbstbestätigung. Genau wie Sie ein Kind oder einen besten Freund bedingungslos unterstützen würden, ist es wichtig, das Gleiche für sich zu tun!

Ich lasse auch die alte Gewohnheit des „Überdenkens“ von Entscheidungen gehen. Oft überdenke ich, denke neu, analysiere, analysiere nochmal bis zum Punkt der Erschöpfung. Und ich weiß, dass überdenken von Gedanken nicht der richtige Weg zu mehr Klarheit ist! Also wähle ich, diese alte Gewohnheit gehen zu lassen und statt dessen auf meine Gefühle zu hören, besonders, wenn es um Entscheidungen geht. Wenn ich also auf meine Gefühle höre, entsteht wahre Weisheit und Klarheit und ich bin in einen Flow-Zustand, anstatt zu kämpfen.

Frage 3: Wer möchte ich 2012 sein?

Auch wenn ich glaube, dass das Setzen von Zielen wichtig ist, weiß ich, dass es etwas gibt, das noch wichtiger ist und tatsächlich bestimmt, ob wir unsere Ziele erreichen. Und das ist unsere Art des Seins.

Sie könnten das Ziel haben, dieses Jahr 5-stellig zu verdienen. Wenn Sie aber Herausforderungen scheuen und nicht den Mut aufbringen, unangenehme Dinge zu tun, werden Sie dieses Ziel nicht verwirklichen. Sie müssen sich immer wieder verpflichten mutig voranzugehen, um ein erfolgreicher Unternehmer sein.

Für mich bedeutet das, auf jeden Fall mutig zu sein, engagiert und ohne zu zögern, vor allem wenn es um Dinge geht, die ich noch nie gemacht habe. Dieses Jahr werde ich neue Weg in vielerlei Hinsicht gehen. Und in dem ich mein Engagement aufrechterhalte weiß ich, dass ich nicht nur meine Ziele viel schneller erreichen, sondern mich auch von alten Ängsten befreien werde.

Auch verpflichte ich mich, mitfühlend und nicht urteilend zu sein. Ich weiß, dass wenn ich andere verurteile, es nur eine Projektion dessen ist, was bei mir nicht gelöst ist. Was mich trifft, betrifft mich. Wenn ich nicht urteile, sehe ich die Wahrheit klarer und die zugrunde liegende Unschuld und Schönheit, die im Kern eines jeden Menschen wohnt, egal was er sagt oder tut. In dem ich Menschen sehe wie sie wirklich sind, entsteht ein natürliches Mitgefühl und dann fühle ich mich nicht nur mehr verbunden, sondern ich gebe die Gabe der wahren Verbundenheit an andere weiter.

Da ist er nun! Mein Neu-Jahres-Tagebucheintrag für ein erfolgreiches und erfülltes Jahr 2012. Jetzt sind Sie dran! Schreiben Sie doch bitte in das Kommentarfeld unten zumindest eine Antwort auf jede Frage. Ich würde gerne von Ihnen hören und ich weiß, dass andere Ihren Kommentar auch gerne lesen würden. Und denken Sie daran, wenn Sie Dinge aufschreiben, haben sie die Chance sich zu manifestieren und wahr zu werden.

Wenn Sie mit Ihrem Kommentar fertig sind, teilen Sie diesen Artikel doch bitte mit Ihren Freunden bei Facebook und Twitter. Es dauert nur ein paar Sekunden.

Mit besten Wünschen für ein erfolgreiches neues Jahr

Renate Monheimius

 

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7 Responses to 3 Fragen für ein erfolgreiches neues Jahr

  1. Jörg 9. Januar 2012 at 16:55 #

    Liebe Renate,

    danke für den Block und die drei interessanten Fragen. Ähnlich unerschrocken wie Du schreibe ich mal meine drei Antworten auf und bin auf die Manifestation gespannt 🙂

    Frage 1: Für was bin wirklich dankbar, wenn ich über das letzte Jahr nachdenke?

    Ich bin sehr dankbar, dass ich letzten Jahr schon zwei Jahre meiner Insolvenzphase überstanden habe und doch recht gut gelebt habe und vieles trotzdem mit meiner nicht bei mir lebenden Tochter unternehmen konnte.

    Ich bin dankebar, dass trotz des mentalen Stresses gesund geblieben bin.

    Ich bin dankbar, dass damals mein größter Kunde mir eine halbe Stelle gegeben hat und ich mit einem tollen Team von netten Leuten vormittags verbringen kann und einen super Job habe, wo ich oft einfach sitzen und designen kann und dabei noch nebenbei meine Hörbücher über neues Bewußtsein hören kann und mich weiterbilden kann und dann am Nachmittag meine Selbstständigkeit in aller Freiheit weiter ausbauen kann.

    Ich bin sehr dankbar für all die Freunde und Menschen, die in meinen harten finanziellen Überbrückungsphasen plötzlich da waren und mir geholfen haben. Es ist immer noch hart, wenn man mit einem Nullkonto etwas aufbauen will, aber nicht unmöglich und für diese Erkenntnis bin ich ebenfalls dankbar.

    Ich bin zutiefst dankbar über die Erkenntnis, wieviel in meinem Leben ich schon geschafft habe.

    Frage Nr. 2: Was möchte ich bewusst loszulassen, wenn ich über das letzte Jahr nachdenke?

    Ich möchte meine Ängste loslassen, die immer wieder glauben, dass ich bei der nächsten finanziellen Bodenwelle liegen bleibe für immer und ewig, obwohl das letztendlich nie der Fall war.

    Ich lasse die ständige Sehnsucht los, mehr haben zu wollen und mich dafür gedanklich zu bestrafen, dass ich immer noch kein Reichtum erschaffen habe. Ich lasse es dann auch los, darin immer noch umherzuleiden. Ich entdecke immer wieder neue Schatten der Opferrolle und lasse sie weiterhin Stück für Stück dankend gehen.

    Ich lasse meine Schuldgefühle gegenüber meiner Tochter los, dass ich Ihr nicht mehr Zeit schenken kann, da sie so weit weg wohnt und ich oft nicht das Geld hatte, sie zu besuchen.
    Ich lasse mein Vergangenheitswerweilen in meinen Gedanken los, damit ich besser und klarer nach vorne schauen kann.

    Liebe Renate, das mit dem Entscheidungen verzögerne, weil zu viel durchdenken lasse ich auch los.

    Frage 3: Wer möchte ich 2012 sein?

    Puuuh, bis hier hin habe ich es geschafft. Wer möchte ich sein in 2012?
    Ich möchte jemand sein, der wieder viel Hoffnung und Tatkraft in sich hat und die noch kommenden Herausforderungen mit einem Lächeln überwindet.

    Ich möchte jemand sein, der nicht mehr über Geldangst nachdenken muss, sondern sich klar und fokussiert auf das Wesentliche und Voranbringende konzenzentriert.

    Jemand, der wieder mit Freude und Disziplin spürt, etwas bedeutendes geschafft zu haben, was anderen Menschen und der Erde mit Flora und Fauna hilfreich ist.

    Jemand, der es schafft, aus seinen begrenzten Mangeldenken noch mehr auszusteigen und auch innerlich die Fülle zuzulassen, damit das Universum Möglichkeiten liefern kann, die durch mein Tun zur Fülle gereifen.

    Jemand, der mehr sein eigenes Wesen ausdrückt, und der es leben kann, viel zu lachen, zu schenken und alles Materielle und jedes Geschenk, was einem zufließt in vollem Maße dankbar genießen zu können.

    Ja, das wäre doch schon ganz gut mit dem Sein in 2012. Ich bin gespannt, was Ihr anderen Leser so alles von Euch schreibt. Traut Euch, denn wir gehören sowieso aller einer Rasse an und haben oft genug eh die gleichen Probleme zu lösen 🙂

    Sonnige Grüße
    Jörg aus Detmold

  2. monheimius 10. Januar 2012 at 12:54 #

    Hallo Jörg,

    vielen, vielen Dank für Deine Antworten und Deine Offenheit. Mir fehlen die Worte. Von oben betrachtet bist Du absolut auf dem richtigen Weg. Bei so vielen Stolpersteinen und selbstverständlich aufkommenden Zweifeln an sich selbst den Kopf oben zu behalten, ist sehr sehr schwer. Ich weiß wovon Du redest und manche andere sicher auch. Dankbarkeit ist ein magisches Wort, das ablenkt von den Unwägbarkeiten des Lebens und den Blick hin zum Positiven lenkt. Mach weiter so. Alles ist gut.

    Ich wünsche Dir viel Kraft und heilsame Erkenntnisse für dieses Jahr

    Renate

  3. Oliver Hutmacher 10. Januar 2012 at 14:36 #

    Hallo Renate,

    interessanter Beitrag. Vor allem wenn man sich die Details anschaut. Ich habe selbst zufälligerweise vor einigen Tagen einen recht ähnlichen Beitrag geschrieben :http://oliverhutmacher.de/allgemein/liebe-und-leben-wie-sie-ihren-umsatz-erhohen-oder-ihren-job-lieben-lernen/
    Es ist einfach schön zu sehen, das Du die Fähigkeit gefunden hast deine „Inseln“ zu verbinden. Selbstreflektion ist auch für mich seit vielen Jahren ein wesentlicher Bestandteil meines Verhaltens. Nur habe ich diese Selbstreflektion nie richtig eingesetzt , da die Basis dafür nicht geschaffen war. Das hat sich nun auch geändert 😉

    Ich wünsche dir für das Jahr 2012 nur eines: Liebe dich selbst !

    Alles gute

    Oliver

  4. Lydia 10. Januar 2012 at 14:37 #

    Hallo Renate
    Danke für Ihren motivierenden Newsletter und die interessanten Fragen.
    Besonders haben mir die Zeilen über Dankbarkeit gefallen. Es ist schön,
    immer wieder daran erinnert zu werden. Denn Dankbarkeit ist eine Einstellung,
    deren äußerst positive Auswirkungen nicht zu unterschätzen sind. Mir kommt es
    manchmal so vor als würde anhaltende Dankbarkeit, gerade in Zeiten die mir
    nicht so gut gefallen, großen Erfolg und Freude in mein Leben ziehen.

    Antwort zu Frage 1: Sehr, sehr dankbar bin ich, dass meine Familie und ich
    letztes Jahr gesund und wohlauf geblieben sind.
    Dankbar bin ich auch für unsere schönen Urlaube auf Mallorca und in Madrid.
    Dankbar bin ich auch, dass ich in einem Land leben darf, wo es frisches Trink-
    wasser in Hülle und Fülle gibt, und ebenfalls gut gefüllte Nahrungsmittelläden.
    Dankbar bin ich auch für die Freiheit, die es so, in nur wenigen Ländern gibt.
    Dankbar, ein warmes Bett zu haben, dankbar für die vielen Kommunikations-
    möglichkeiten. Dankbar für Freunde, die es gut mit mir meinen. Dankbar an Gott,
    der jeden Morgen die Sonne aufgehen lässt, auch wenn man sie nicht immer sieht.
    Dankbar für die vielen tausend Kleinigkeiten, die 2011 gut geklappt haben…

    2.Frage: Loslassen
    Loslassen möchte ich den Stress, welchem ich 2011 doch immer wieder erlaubt
    hatte, mir meine Freude zu stehlen. Loslassen möchte ich eine ungesunde Ernärung,
    und dieses Jahr mehr Obst und Gemüse essen. Die Mahlzeiten genüsslicher und in
    Ruhe genießen. Loslassen möchte ich negative Gedankengebäude, die mich vom
    Durchstarten abhalten möchten.

    3.Frage: Wer möchte ich 2012 sein ?
    Tja, ich möchte eine Frau sein die das Beste aus ihren Möglichkeiten macht. Die stark,
    weise und voller Lebensenergie die Herausforderungen meistert. Die produktiv ist.
    Die aber auch genügend Entspannungszeiten einplant und sich auch mal einen richtig
    faulen Tag gönnt. Vor allem möchte ich jemand sein, der voller Lebensfreude ist und dies
    auch ausstrahlt, und so die Freude auch an andere weitergibt.
    Ich möchte jemand sein, der gut für seinen Körper sorgt, auf seine Ernährung
    achtgibt und auch Sport treibt um das Normalgewicht zu erreichen.
    Ich möchte jemand sein, die 2012 ihren Dankbarkeitsmuskel ganz bewusst trainiert.

    So, dies ist nun doch ein längerer Kommentar geworden.
    Ich wünsche uns allen ein wunderschönes 2012.
    Viele Grüße Lydia

  5. Petr Mihulka 11. Januar 2012 at 09:18 #

    Renate das Layout und die Graphik dieses Blogs gefaellt mir sehr. Ich werde mich bei den WooThemes auch mal umschauen. In die Themen werde ich mich noch einlesen – vielleicht werde ich dabei sogar mein Deutsch verbessern :-).
    Viel Erfolg,
    Petr

  6. monheimius 6. Februar 2012 at 16:33 #

    Hallo Lydia,

    vielen Dank für Deinen ausführlichen und offenen Kommentar. Es sind die kleinen Dinge des Lebens, die einen mit Dankbarkeit erfüllen. Du bist auf einem guten Weg.

    Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg

    Renate

    P.S.: Wann finde ich Dich bei Facebook?

  7. monheimius 6. Februar 2012 at 16:39 #

    Lieber Oliver,

    vielen Dank für Deinen Kommentar und den Hinweis auf Deinen schonungslos offenen Blogartikel. Mir hat er echt die Sprache verschlagen. Manchmal braucht man eben erst die harte Nummer, um zur Besinnung zu kommen. Gut, wenn man die Zeichen dann versteht und sein Leben ändert. Ist das nicht eine Befreiung? „Erst wenn du dich selber liebst, kannst du andere Menschen lieben“ schreibst Du. Es ist so wahr und gleichzeitig so schwer. Ich mache mir jedenfalls keine Sorgen mehr, wir sind beide auf dem richtigen Weg.

    Alles Liebe
    Renate

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