11 Tipps für ein erfolgreiches Jahr 2011

Es ist also ein neues Jahr und mit jedem neuen Jahr kommen neue Chancen, neue Ziele und neue Möglichkeiten. Mein Jahr fängt aufgrund besonderer Umstände erst jetzt an. Vielleicht kann ich Sie dazu bewegen, kurz innezuhalten und zu prüfen, ob Sie den Schwung des neuen Jahres noch beibehalten konnten, und ob Ihre geplante Richtung zum Ende des ersten Monats noch stimmt.

Jetzt weiß ich, dass die meisten Menschen gute Vorsätze für das Neue Jahr fassen und sie bis Mitte Januar vergessen haben. Also, was brauchen Sie, um Ihre guten Vorsätze weiter zu verfolgen? Wie können Sie dieses Jahr noch zu dem Erfolgreichsten machen? Nachfolgend bekommen Sie von mir 11 Tipps für ein erfolgreiches 2011!

Tipp 1: Entwickeln Sie eine starke Vision

Also, was wollen Sie wirklich in 2011 erreichen? Die meisten Leute werden sich zum Ziel setzen, wieviel Geld sie mit ihrem Business machen wollen oder was sie erreichen möchten – das ist ok. Ich möchte Sie aber auch ermutigen, sich wirklich das große Bild dessen, was für Sie in diesem Jahr möglich ist, anzusehen.

Welchen Beitrag wollen Sie leisten? Wie wollen Sie etwas zurückgeben, andere inspirieren, anderen dienen oder helfen? Wenn Sie sich darauf konzentrieren, anderen zu dienen und über Ihre eigenen unmittelbaren Bedürfnisse, Wünsche und Sehnsüchte hinaussehen, wird Ihre Vision mit Energie aufgeladen. Tony Robbins sagt, dass wir immer mehr für andere, als jemals für uns selbst tun. Also, welchen Beitrag wollen Sie leisten?

Was ist Ihre Vision? Schreiben Sie sie auf. Das Leben wievieler Menschen wollen Sie bis Ende des Jahres beeinflußt haben? Wie sollen sie sich fühlen? Wie wollen Sie sich fühlen? Welche Person müssen Sie werden, damit das geschehen kann? Finden Sie einen Zweck für das was Sie wollen und vergessen Sie das „Wie“. Wenn Ihre Vision auf einen Zweck ausgerichtet ist, wird sich das Universum um den Rest kümmern.

Das bedeutet jetzt nicht, dass Sie nichts weiter zu tun brauchen, denn es sind tägliche Maßnahmen erforderlich. Sie müssen aber nicht immer wissen, wie etwas passieren wird. Sie müssen sich nur über das „Was“ im Klaren sein.

Nachdem Sie Ihre Vision aufgeschrieben haben, konzentrieren Sie sich auf sie. Sehen, fühlen, bejahen Sie sie. Je mehr Sie diese Vision JETZT als eine Realität erleben, desto mehr wird Ihr Unterbewusstsein daran arbeiten, sie zu verwirklichen. Und Sie werden stolz sein, wenn Dezember 2011 ist und Sie Ihre Ziele nicht nur erreicht, sondern übertroffen haben.

Tipp 2: Legen Sie für sich eine neue Verhaltensweise fest

Damit Ihre Visionen und Ziele offenbart werden können, muss eine Veränderung in Ihrem Inneren passieren. Oft setzen sich Unternehmer finanzielle Ziele, ohne wirklich zu schauen, wie sie selbst sich ändern müssen, um diese Ziele zu erreichen.

Wir sind alle Geschöpfe des Komforts. Die natürliche Neigung des Menschen ist, sich an das zu klammern, was bekannt und komfortabel ist. Wenn wir also unser Geschäft auf die nächste Stufe bringen und neue Ziele erreichen wollen, wird es unbequem, weil wir unbekannte Wege gehen müssen.

Und auch wenn wir uns für eine neue Verhaltensweise entschieden haben, wird diese Tendenz uns zurück zu unseren alten Gewohnheiten ziehen, bevor wir überhaupt angefangen haben.

Machen Sie es zu einer Priorität, eine neue Verhaltensweise festzulegen. Wer müssen Sie werden, um das zu schaffen, was Sie wollen? Müssen Sie vertrauenvoller, geduldiger, offener, aufgeschlossener, disziplinierter, konzentrierter, organisierter oder verbindlicher werden? Und welche alte Verhaltensweise müssen Sie loslassen?

Damit Sie schaffen, was Sie wollen und Ihre Ziele und Visionen sichtbar werden, beginnt alles mit Ihnen. Sie sind immer die Quelle Ihres eigenen Erfolgs. Wichtig ist, dass Sie eine Verpflichtung sich selbst gegenüber eingehen, dass Sie nun so sein werden und dazu stehen. Erzählen Sie Ihren Freunden und Familie, dass Sie sich geändert haben. Machen Sie es öffentlich.

Dies bedeutet nicht, dass ab sofort alles glatt läuft. Ich kann Ihnen versprechen, dass es das nicht wird. Unsere alten Verhaltensweisen können sehr verlockend sein und es wird einige Zeit in Anspruch nehmen, um mehr von einer permanenten Veränderung zu spüren. Seien Sie aufmerksam, wenn Sie nicht auf dem richtigen Weg sind und korrigieren Sie sich, verpflichten Sie sich neu. Korrigieren Sie sich so oft wie nötig, bis Sie einen echten Wandel geschafft haben.

Tipp 3: Haben Sie Mitgefühl mit sich selbst

Wenn Sie die Richtung verloren haben, treffen Sie die bewusste Wahl, sich nicht selbst zu verurteilen oder zu bestrafen. Einer der größten Gründe, warum die meisten Menschen nicht mit ihren Zielen oder Entscheidungen durchhalten ist, dass wenn sie wieder in ihre alte Verhaltensweise zurückfallen, sie extrem hart zu sich selbst sind und aufhören.

Also bitte bitte bitte … haben Sie Mitgefühl mit sich selbst! Die meisten von uns haben die Tendenz, viel härter zu sich selbst, als zu anderen Menschen zu sein. Es ist Ihre Verantwortung, Mitgefühl mit sich selbst haben. Es ist eine Übung, die im ersten Moment nicht einfach ist, aber einen großen Unterschied macht. Also lassen Sie die Selbstkritik und Verurteilung bleiben und entspannen Sie sich! Niemand ist perfekt – Perfektionismus ist eine Illusion.

Wenn Sie wirklich durchhalten wollen, haben Sie Mitgefühl mit sich selbst und wie ich in Tipp 2 gesagt habe, verpflichten Sie sich neu. Verpflichten Sie sich so oft neu, wie es dauert, um einen dauerhaften Wandel zu erreichen.

Tipp 4: Erstellen Sie eine persönliche Power-Übung

Ist es nicht komisch, wie motiviert wir sein können unsere Ziele zu erreichen, wenn wir sie anfangs setzen? Aber dann, ganz langsam nach einiger Zeit, wird die Motivation schwächer und schwächer. Irgendwie vergessen wir, wie motiviert wir waren und wie wichtig es für uns war. Nochmal, es ist sehr verlockend, in unsere alten, bequemen Gewohnheiten zurückzufallen. Es ist nicht leicht, sich zu verändern, zu transformieren und etwas Neues zu schaffen.

Wie bleiben Sie also motiviert? Nun, mein Vorschlag ist eine persönliche Power-Übung, die Sie täglich belebt und inspiriert. Was können Sie in Ihre tägliche Routine integrieren, das Sie motiviert und an Ihre Ziele und Visionen erinnert?

Vielleicht hören Sie Tony Robbins, um morgens in die Startlöcher zu kommen, oder Jim Rohn. Oder Sie werden super inspiriert durch das Lesen von Büchern über persönliches Wachstum oder finanziellen Erfolg. Oder vielleicht das wiederholte Lesen Ihrer Ziele und den Blick auf Ihr Vision Board. Was immer es ist, tun Sie es auf einer täglichen Basis. Verpflichten Sie sich, Ihren Geist mit der nötigen Inspiration und Ermutigung zu füttern, um dabei zu bleiben und voran zu kommen. Das ist der Brennstoff für Ihre Motivaton. Machen Sie dies zu einer Priorität!

Tipp 5: Achten Sie auf Ihren Körper

Das ist wichtig! Das Meiste, was wir als Unternehmer tun, ist sehr kopflastig. Vor dem Computer sitzen, Denken, Analysieren, Planen, Strategieentwicklung, Marketing, Implementierung – alles ist Kopfsache! Unsere Köpfe sind ein wunderbares Werkzeug und ein Geschenk, aber wenn wir den ganzen Tag nur denken, geraten wir in mentale Überlastung.

Und wenn das passiert, verlieren wir den Kontakt zu unserer inneren Stimme, Führung und Weisheit. Der Geist kann durchaus Momentum aufbauen, mit unseren 60.000 + Gedanken, die wir täglich haben. Um Gleichgewicht in Ihr Leben und Sie zurück zu Ihrer Kernessenz zu bringen, ist es wichtig, dass Sie auf Ihren Körper achten.

Das heißt also, walken, joggen, Hanteltraining, Yoga, Stretching usw. Gönnen Sie Ihrem Geist eine Pause und schenken Sie Ihrem Körper täglich Aufmerksamkeit und neue Energie. Es ist sogar hilfreich, einige Zeit in Stille zu verbringen und einfach nach innen zu spüren. Spüren Sie, wie lebendig Ihre Zellen sind und wie viel Weisheit in Ihnen wohnt. Der Geist braucht nicht all Ihre Aufmerksamkeit! Wenn Sie auf Ihren Körper achten, werden Sie eine Weisheit und inneres Wissen entdecken, das jenseits des Verstandes ist und Sie werden viel kreativer, produktiver und mit allem verbunden sein!

Diese 5 Tipps von 11 sollen für heute reichen. In ein paar Tagen folgen die restlichen 6. Dann erfahren Sie das Geheimnis von „Touch it once“, Fragen, Momentum, Erfolge feiern, präsent und glücklich sein. Viel Erfolg bei der Umsetzung der ersten 5 Tipps.

Ihre

Renate Monheimius

P.S.: Zu diesem Blogartikel hat mich Katie Freiling inspiriert. Danke Katie!

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5 Responses to 11 Tipps für ein erfolgreiches Jahr 2011

  1. Petra Diekel 2. Februar 2011 at 09:07 #

    Liebe Renate Monheimius,

    ich freue mich, dass Sie wieder online sind und wünsche ein besonders erfolgreiches Jahr.
    Vielen Dank für die Tipps – kann ich gut gebrauchen.

    Beste Grüße

    Petra Diekel

  2. Jan | Portugal 2. Februar 2011 at 09:32 #

    Hallo Renate!

    Zunächst: Ich hatte den Willen, mich heute mal nicht allzu sehr auf die vielen eMails einzulassen wie allmorgendlich, sondern mal früher als sonst aktiv an die wichtigen Dinge heranzugehen und mit dem Anschauen von ein paar wichtigen Lernvideos zu beginnen. Das nämlich schiebe ich schon lange vor mir her.

    Aber nichts war’s mit diesem einmalig guten Vorhaben. Nämlich als ich mein eMail-Programm gerade schließen wollte, fiel mir eine Zeile unter vielen ins Auge: »Ich bin wieder da«, Absender Renate Monheimius. Das traf mich, denn ich hatte dich schon vor einiger Zeit wahrgenommen – sehr positiv wahrgenommen.

    Ich öffnete die Mail, las den Text und klickte auf den vorgegebenen Link.

    Ich las diesen Beitrag »11 Tipps für ein erfolgreiches Jahr 2011«.

    Nun ja, ich gehöre nicht zu jenen Menschen, die sich alljährlich zu Beginn eines neuen Jahres etwas Besonderes vornehmen, denn ich weiß längst, dass so etwas rein realistisch betrachtet nichts bringt. Und dennoch: Ich habe beschlossen, dieses Jahr zu einer positivem Wende werden zu lassen. Und ich bin davon überzeugt, dass dieses Jahr der Durchbruch gelingen wird.

    Das hört sich drastisch an, ich weiß. Es ist aber nicht so, dass ich unzufrieden wäre mit meinem Leben – oh nein. Aber genau das ist es ja! Ich bin so zufrieden, dass ich eigentlich gar keinen Anlass sehe etwas zu ändern.

    »Wir sind alle Geschöpfe des Komforts« sagst du. Genau! Der größte Komfort für mich ist: Leben!

    Ja, ich genieße das Leben und erfreue mich daran. Ich lebe hier zum Beispiel in wunderschöner Natur, kann in den Garten gehen, mir ein paar Apfelsinen vom Baum pflücken und die herrlichen Früchte genießen. Um mich herum wächst und spießt es wie im Frühling, der wolkenlose Himmel leuchtet bereits jetzt am frühen Morgen in einem herrlichen Blau, mein Büro ist erfüllt vom Licht der noch etwas kühl strahlenden Sonne. Was also will man mehr?

    Tja, es gehört wohl etwas mehr dazu als nur die Natur zu genießen. Ich bin ja auch kein fauler Mensch, der sich in der Hängematte lümmelt. Nein, mein Tag ist mit etwa 12 bis 14 Stunden Arbeit recht gut ausgefüllt. Ich arbeite handwerklich am Haus, arbeite in meinem Büro am Computer.

    Apropos Haus. Da steht schon seit Langem ein Rohbau neben unserem Haus. Der müsste mal fertiggestellt werden. Wäre er längst, wenn nicht jemand uns um etliche zig-tausend Euro betrogen hätte.

    Während ich damit recht gut leben kann – denn wir haben ja ein, wenn auch recht schlichtes, Zuhause – geht es meiner Frau damit nicht so sehr gut; obwohl auch sie recht bescheiden und dann und wann auch zufrieden ist.

    Das motiviert mich, denn wie sagte Tony Robbins? Wir tun immer mehr für andere, als jemals für uns selbst. Und du sagst, wenn ich mich darauf konzentriere, anderen zu dienen und über meine eigenen unmittelbaren Bedürfnisse, Wünsche und Sehnsüchte hinaussehe, wird meine Vision mit Energie aufgeladen.

    Ich habe in der Tat immer mehr für andere getan als für mich selbst. Aber ich war ja nicht unzufrieden, wie ich schon anklingen ließ. Aber ich möchte dennoch wieder mal etwas für jemand anderen tun, nämlich für meine Frau. Und damit automatisch auch ein Stück für mich.

    Ich bin nämlich dahinter gekommen, dass wenn ich gezielt an die Arbeit herangehe und den Tag etwas sinnvoller plane, ich so viel Geld verdiene, dass ich locker die Handwerker bezahlen könnte, die die Arbeit schneller – nicht unbedingt besser – als ich erledigen könnten. Das Haus wäre ruckzuck fertig.

    Du stellst die Frage: »Müssen Sie vertrauenvoller, geduldiger, offener, aufgeschlossener, disziplinierter, konzentrierter, organisierter oder verbindlicher werden?« Vertrauenvoller, geduldiger, offener und aufgeschlossener muss ich nicht werden. Allerdings konzentrierter, organisierter und verbindlicher.

    Im privaten Bereich bin ich anderen gegenüber durchaus verbindlich und total zuverlässig. Nur mir selbst gegenüber nicht. Das muss sich ändern, wird sich jetzt ändern. Und da bin ich auch schon dabei.

    Und: Ich werde mein Hauptaugenmerk jetzt doch wieder mehr dem Kosmos zuwenden (hatte ich schon mal mit begonnen) und meine Vision auf einen ganz bestimmten Zweck ausrichten. Wie du sagst, wird sich das Universum um den Rest kümmern.

    Nun ja, ich werde meinen Teil jetzt verstärkt dazu beitragen. Das verspreche ich jetzt mir. Ich höre auf mit der Trödelei, die sich dann und wann doch und immer wieder einschleicht. Und ich mache dies öffentlich, wie du ja anregtest. Okay, so öffentlich hattest du das nicht gemeint, ich weiß.

    Auf jeden Fall danke ich dir für diesen Beitrag. Während du dich hast von Katie Freiling inspirieren lassen für diesen Blogartikel, warst es du, der mich inspiriert hat. Insofern geht mein Dank an dich – und indirekt natürlich auch an Katie.

    Ich mache mich jetzt gleich – nachdem ich Hund und Katzen gefüttert habe, denn meine Frau verweilt gerade bei ihren Enkelkindern in Deutschland – an die Arbeit … an Arbeit, die auch – finanziell – etwas einbringt. Ich werde endlich mal meine Websites fertigstellen und weitere längst in der Pipeline liegende Projekte realisieren.

    Ich wünsche nicht nur mir, sondern vor allem auch dir ein sehr erfolgreiches Jahr 2011

    Herzliche Grüße aus Portugal
    Jan

  3. Lydia 2. Februar 2011 at 13:27 #

    Hallo Renate
    Schön, dass Sie wieder da sind !
    Danke für Motivation.
    Viele Grüße und ein schönes 2011

  4. Annja Weinberger 3. Februar 2011 at 08:59 #

    Danke sehr für diese wunderbare Inspiration, die mich veranlasst hat, das Thema Vision in meinem Blog aufzugreifen.

    Die Vision stärken – immer wieder – das ist mir wichtig geworden.

  5. monheimius 14. Februar 2011 at 15:28 #

    Hallo Annja,
    ich freue mich, dass ich zu Ihrer Inspiration beitragen konnte. Ja, das Thema Vision – ein endloses – wichtiges.
    Irgendwo in meinen Notizen steht: „Schreib Deine Vision für 2011 auf und begründe sie. Ich glaube Letzteres
    ist besonders wichtig.
    Herzliche Grüße
    Renate Monheimius

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